Hallo Gast » Login oder Registrierung
NETZWERK
Arise: A Simple Story
USK

Im Forum diskutieren

1 Stern2 Stern3 Stern4 Stern5 Stern

8,0

[+] Hinweis

Dieses Userrating für registrierte Benutzer lebt von der Qualität der verteilten Sterne. Seid bei eurer Bewertung also fair: Nur selten hat ein gutes Spiel die Höchstnote verdient und natürlich muss auch ein schwächeres Spiel nicht gleich komplett abgestraft werden. Je sinnvoller ihr eure Sterne vergebt, desto aussagekräftiger ist am Ende die Gesamtwertung.

Galerie

Twitter

Werbung

Arise: A Simple Story - Am Anfang ist der Tod

19.12.2019 / 10:42 Uhr / Marc Friedrichs

Vor wenigen Tagen ist der Debüt-Plattformer "Arise: A Simple Story" von Piccolo Studio und Techland Publishing für die Xbox One erschienen. Warum Spieler hier ein wunderschönes, emotionales Abenteuer erwartet, erfahrt ihr in unserem Test.

Arise: A Simple Story

Liebevoll gestaltete Abenteuerspiele und Plattformer von kleines Studios sind gerade hoch im Kurs – man denke in diesem Jahr z. B. an "Stela", "Sea of Solitude" oder auch "Degrees of Separation", die alle mehr an Handarbeit als industrieller Spieleentwicklung erinnern. "Arise: A Simple Story" reiht sich hier nahtlos ein. Wie der Titel bereits vermuten lässt, handelt es sich dabei zwar um ein recht gradliniges Abenteuer, welches aber mit klugen Designentscheidungen punkten kann und sich dabei von vielen stilbildenden Indie-Games hat inspirieren lassen.

Das Abenteuer beginnt recht traurig mit der Beerdigung des Hauptcharakters. Der Spieler schlüpft hier in die Rolle dessen Geistes, der durch äußerst atmosphärische, mal melancholisch düstere, mal aber auch beruhigend hoffnungsfrohe Erinnerungen an sein Leben reist. Dabei wird weder gesprochen noch werden irgendwelche Texte eingeblendet. Das Piccolo Studio erzählt ohne Worte eine einfache, aber berührende Geschichte in prächtiger Kulisse.

Das Gameplay konzentriert sich dabei in erster Linie auf die Manipulation der Zeit. So kann man beispielsweise im Frühling zum Winter vorspulen, damit man mithilfe einer hohen Schneedecke in Gebiete vordringen kann, die vorher nicht erreichbar waren (oder natürlich auch umgekehrt). Oder man ist in der Lage, den Stand der Sonne zu beeinflussen, um Blumen, die als Plattform herhalten, in andere Richtungen wachsen zu lassen. Oder man hält im richtigen Augenblick die Zeit an, um kurz ein sichtbar werdendes Spinnennetz für eine Klettereinlage nutzen zu können. Oder oder oder.


1 2 Fazit

Detailseite: Alle Infos zum Spiel
Download: Xbox Store

Alle News

19.12.2019 / Der Plattformer im Test 03.12.2019 / Launch-Trailer zum heutigen Release 30.09.2019 / Abenteuerspiel erscheint im Dezember

Kommentare

Um Kommentare zu schreiben, musst du dich anmelden bzw. registrieren.
Es wurden noch keine Kommentare abgegeben. Mach doch einfach den Anfang und sei Erster! :)

Werbung