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Singularity
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Singularity - Zurück in die Zukunft

06.07.2010 / 16:43 Uhr / Wolfgang Kern

Das Spiel "Singularity" sollte eigentlich schon vor längerer Zeit veröffentlicht worden sein, aber es wurde unbegründet immer wieder verschoben. Doch nun ist es soweit und Entwickler Raven Software bringt uns einen Shooter, der sich auf den ersten Blick von anderen Shootern stark unterscheidet, aber auf den zweiten Blick einiges gleich zu haben scheint. Wieso das Spiel dennoch zu gefallen weiß, lest ihr in folgendem Review.

Die Story von "Singularity" ist im Großen und Ganzen wirklich nett aufbereitet und überzeugt durch eine gute Präsentation. Man übernimmt die Rolle des Captain Nathaniel Renko, einem US-Soldat einer Eliteeinheit, welcher den Auftrag erhält, die russische Insel Katorga 12 zu untersuchen, die von merkwürdigen physikalischen Phänomenen geplagt ist. Auf der Insel angekommen, wird einem sofort klar, dass diese Mission mehr als nur eine Untersuchung einer kleinen Insel ist. Schon bald stellt sich heraus, dass das geheimnisvolle Element E99 der Auslöser für diese merkwürdigen Geschehnisse ist und die Reise führt euch sogar zurück bis hin ins Jahr 1950.

Anfangs erlernt ihr die Steuerung, ballert euch durch verschieden Gegner-Typen und erhaltet auch neue Waffen. Doch man sollte sich durch diesen fast schon zähen Anfang nicht täuschen lassen, denn nach einer kurzen Weile Spielzeit, werdet ihr mit dem so genannten "Zeitmanipulationsgerät" ausgestattet. Dieses Gerät, welches auf euerer linker Hand befestigt ist, stattet euch mit den verschiedensten Funktionen aus. So könnt ihr zerstörte Objekte wieder reparieren, Gegner altern lassen, Gegenstände anziehen und Zeitimpulse abschießen, welche die Zeit anhalten. Durch dieses nützliche Gerät könnt ihr zerstörte Treppen wieder herstellen, Waffenkisten reparieren oder eben Gegner bekämpfen. Das ganze macht leider nur begrenzt Spaß, denn die zu manipulierenden Objekte in der Umgebung sind einfach zu selten und im Grunde immer sehr ähnlich. Hier wäre deutlich mehr Potential vorhanden gewesen.

Wie schon vorhin erwähnt, bekämpft ihr eure Widersacher nicht nur mit dem Zeitmanipulationsgerät sondern auch mit diversen Waffen, welche alle samt schon einmal da gewesen sind. Zum einen gibt es da die Standardwaffen wie Pistole, Schrotgewehr, Maschinengewehr und Scharfschützengewehr, aber auch etwas abstraktere Waffen haben ihren Weg in das Spiel gefunden. Zum Beispiel gibt es ein Gewehr, welches euch die Steuerung der Kugel erlaubt, die beim Aufschlag explodiert, oder einen Granatwerfer mit haftenden Granaten. Zwar hat es solche Waffen auch schon in anderen Spielen gegeben, aber durch ihre Sonderfunktionen bringen sie ein wenig Abwechslung in das Geschehen.


1 2 Fazit

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Kommentare

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Pegasus Galaxie
klingt sehr nach einem Misslungenen Time Shift...

18.07.2010 / 21:39 Uhr / Pegasus Galaxie

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