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Divinity II: The Dragon Knight Saga - Zwei auf einen Streich

Dimitri

von Dimitri

23.11.2010, 10:29 Uhr

Divinity II: Ego Draconis Bild aus der "Divinity II: Ego Draconis"-Galerie

Für den PC erschien das Add-on "Flames of Vengeance" zum Rollenspiel "Divinity II: Ego Draconis" bereits im Juli diesen Jahres. Xbox 360 Besitzer gingen damals noch leer aus. Larian Studios hatten sich damals dazu entschlossen, später ein Komplettpaket samt Hauptspiel und Add-on zu veröffentlichen, anstatt "Flames of Vengeance" alleine als DLC herauszugeben. Jetzt ist mit "Divinity II: The Dragon Knight Saga" dieses Paket endlich erschienen und verspricht neben dem Add-on auch noch eine komplett überarbeitete Version des Hauptspiels "Ego Draconis".

"Divinity II: Ego Draconis" hat in unserem damaligen Test Ende 2009 trotz kleinerer technischer Mängel eine gute Figur gemacht. Wer das Spiel damals durchgespielt hat, weiß, dass das Ende so nicht stehen belieben kann. Wir wollen hier natürlich nicht zu viel verraten und springen somit gleich weiter zum Anfang von "Flames of Vengeance". Das Add-on setzt direkt da an, wo das Hauptspiel aufgehört hat. Ihr startet nach einer kurzen Einleitungssequenz auf dem Marktplatz von Aleroth. Kurz darauf gibt es ein Wiedersehen mit dem aus dem Hauptspiel bekannten Zauberer Zandalor. Zu einem Gespräch kommt es jedoch nicht, denn Zandalor muss eine magische Barriere um Aleroth aufrecht zu erhalten, die die Stadt vor den Geschossen der fliegenden Festung des Oberbösewichtes Damian beschützt. Es ist also eure Aufgabe, etwas zu unternehmen, bevor Zandalor die Kräfte ausgehen. Auf der Suche nach der Lösung des kleinen Problems bewegt ihr euch fast ausschließlich in Aleroth. Auch wenn die weitläufige Karte des Hauptspiels im Add-on nicht mehr begehbar ist, ist die Stadt Aleroth vollgestopft mit Aufgaben, die es zu erledigen gibt. Insgesamt 35 neue Quests können angenommen werden, die allesamt sehr abwechslungsreich und unterhaltsam gestaltet wurden. So bekommt ihr es unter anderem mit der Hexe Ursula zu tun, die genug von Männern hat und sie deshalb kurzerhand in lecker schmeckendes Gemüse verwandelt. Oder ihr trefft auf eine Gruppe Geister, die im Schauspielhaus Aleroths tagein tagaus ein Stück über Geisterjäger zum Besten geben. Die meisten Bekanntschaften, die ihr in "Flames of Vengeance" macht, sind äußerst kurios und strotzen nur so vor Ideenreichtum. Das sorgt dafür, dass man neben der Hauptquest auch versucht die unterhaltenden Nebenaufträge zu erledigen. Gelungen ist auch, dass man teilweise überhaupt nicht so genau weiß, was denn jetzt genau zur Hauptquest gehört und was eher eine Nebenaufgabe ist. Ihr müsst am Anfang des Spiels zum Beispiel fünf Hinweise finden. Wo genau ihr suchen müsst, wird euch nicht gesagt, sodass man einfach so lange alle möglichen Aufträge erledigt, bis man auf die Hinweise stößt. Wenn man alles erledigen will, ist man mit dem Add-on gute 15 Stunden beschäftigt, was zusammen mit dem Hauptspiel der Drachenritter Saga zu einem beträchtlichen Umfang verhilft.

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23.11.2010, 10:29 Uhr

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