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Dirt Showdown - Rallye-Racer auf Abwegen

13.06.2012 / 09:29 Uhr / Jens Fischer

Schon bei "Dirt 3" habe ich angemerkt, dass sich die Rennserie immer weiter von ihren Wurzeln im Rallye-Segment entfernt, was aber nichts daran geändert hat, dass es ein fantastisches Rennspiel ist. Nun ist es aber so weit, und mit "Dirt Showdown" erschien kürzlich ein Ableger der Serie, der sich von Rallyes komplett entfremdet. Rennen mit Nitro, mehr Style Events ähnlich den Gymkhana-Aufgaben aus "Dirt 3" und dazu auch noch ein Demolition Derby. Mit diesem actionreichen Programm wagt die Rennserie endgültig den Absprung vom Rallye-Segment. Ob das Kalkül aufgeht und die neue Mischung zu "Dirt" passt, oder ob man sich doch besser auf seine Wurzeln zurückbesinnen sollte, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Auch wenn sich die "Dirt"-Rennspielserie mit dem neuesten Titel "Showdown" endgültig vom Rallye-Segment losgesagt hat, ist darin der hervorragende Vorgänger "Dirt 3" noch deutlich zu erkennen. Von der Anfangssequenz bis zur sehr coolen und hochwertigen Präsentation schon alleine des Menüs ist alles wieder da, auch wenn es sich dieses Mal sehr viel aggressiver darstellt, mit viel Krawall sowie Rock-, Technomusik und Hip Hop. Bevor man mit dem Spiel überhaupt loslegen kann, muss man sich zunächst einen Namen aussuchen und zwischen drei Schwierigkeitsgraden wählen. Und abgesehen von dem Online-Pass wird man noch mit der Entscheidung konfrontiert, ob man sein Youtube-Konto einbinden möchte, sofern vorhanden, und ob man sich nicht vielleicht bei Codemasters Racenet anmelden möchte. Ersteres dient natürlich dazu, sein fahrerisches Können gleich ins Internet laden zu können, während man mit letzterem ein Konto bekommt, das in Zukunft wohl alle Spiele von Codemasters verknüpfen wird und Statistiken, Events und Infos bietet.

Hat man sich durch diesen Wust gekämpft, findet man sich plötzlich im Hauptmenü wieder und hat die Wahl zwischen der Showdown Tour, Joyride, dem Multiplayer und Challenges. Ersteres stellt natürlich die Kampagne dar. Von Anfang an ist klar, dass dieses Spiel trotz der grundsätzlich ähnlichen Struktur der Kampagne, die auf eine Story komplett verzichtet und Rennen aneinander reiht, ganz andere Rennfahrer anspricht als "Dirt 3". Statt der realistischen, detailgetreuen Rallye-Boliden gibt es ebenso detailgetreue aber eher unrealistische, abgedrehte Wagen. Gleich im ersten Rennen fährt man mit einem gepimpten Oldtimer gegen ähnlich getunte Abschleppwagen auf einer Strecke in Form einer Acht, bei der die Fahrbahn ab und zu kreuzt und Crashs im Sekundentakt vorkommen. Das Fahrgefühl ist im Gegensatz zum Vorgänger dieses Mal allein schon auf Grund des überall verfügbaren Nitro-Boosts etwas arcadiger, obwohl die Kontrolle über die Fahrzeuge stellenweise immer noch erkämpft werden muss. Es gibt nur zwei Ansichten, und keine von beiden ist eine Cockpitansicht, was ich persönlich sehr schade finde, da die Cockpitansicht im Vorgänger eines der Highlights war.


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