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Dragon Ball Z für Kinect
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Dragon Ball Z für Kinect - Du bist Son Goku

12.11.2012 / 14:51 Uhr / Tobias Kühn

"Dragon Ball Z" ist nicht nur eine der erfolgreichsten Anime-Serien, sondern auch ein Erfolgsgarant als Vorlage für Videospiele. Nun gibt es den ersten Ableger, der mit Kinect kompatibel ist. Wir haben für euch unsere Saiyajinrüstungen ausgepackt und die Fäuste sprechen lassen. Ob "Dragon Ball Z für Kinect" eines Kampfes würdig ist oder gar nicht erst antreten sollte, erfahrt ihr in unserem Test.

Wie erwähnt gibt es einige Spiele zu "Dragon Ball Z". Was macht "Dragon Ball Z für Kinect" so besonders, dass man es sich auch noch holen sollte? Ganz einfach, es ist nicht nur das erste "Dragon Ball Z"-Spiel, das mit dem Körper gesteuert wird, sondern es ist auch das erste, das in der Ego-Perspektive gespielt wird. Abgesehen davon, kann man, wie in jedem "Dragon Ball Z"-Spiel, die gesamte Saga nachspielen.

Neben dem Storymodus, welcher ganz klar der Kern des Spiels ist, gibt es noch den Punkteangriff, das war's dann aber auch. Als Ausgleich gibt es aber eine exklusive Episode über Bardock. Der Storymodus ist, wie die TV-Serie auch, in vier Sagas aufgeteilt: Die Saiyajin-, Freezer-, Cell- und Boo-Saga. Eine Saga besteht aus rund sechs Kämpfen und ist auf die wichtigsten Ereignisse reduziert, wobei auch einige erwähnenswerte Sachen ausgelassen werden. Der Punkteangriff stellt dann noch einmal dieselben Kämpfe zur Verfügung, mit der einzigen Änderung, dass man sich einen der freigeschalteten Kämpfer aussuchen darf und den jeweiligen Kampf schon einmal im Storymodus absolviert haben muss. Ein normaler Versus-Mode, in dem man den eigenen Kämpfer sowie den Gegner aussuchen kann, ist nicht vorhanden. Das Angebot ist demnach nicht das größte, aber wenn die Kämpfe gut gelungen wären, wäre das nicht so schlimm.

Um aber überhaupt zu einem Kampf anzutreten, muss man erst einmal wissen, wie man kämpft. Dafür gibt es im Storymodus ein Tutorial. In den Übungskämpfen spielt man als Son Goku und trainiert mit Piccolo. Es gibt sieben Kapitel, in denen man etwas über Nahkampfreichweite, Explosionsreichweite, Rückschlag-Kombos, Angriffs-Kombos, Flucht und Annähern und selbstverständlich die Superangriffe lernt. Während des Tutorials scheint das alles sehr nützlich, aber in den echten Kämpfen braucht man das meiste davon nicht. In den meisten Kämpfen nutzt man die Schläge, die Verteidigungshaltung, Ausweich-Moves und die Superangriffe.


1 2 3 Fazit

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12.11.2012 / Das Kinect-Beat'em Up im Test 06.07.2012 / Mit exkl. Charakter und Anime-Episode 12.04.2012 / Dragon Ball Z für Kinect angekündigt

Kommentare

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Nightman
Eigentlich hatte ich auf ein halbwegs solides Spiel gehofft, aber meine Befürchtungen bezüglich der Eingabeverzögerung haben sich damit wohl bewahrheitet. Schade eigentlich drum :/

12.11.2012 / 15:11 Uhr / Nightman

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