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Zumba Fitness Core
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Zumba Fitness Core - Bauch weg mit Kinect

29.11.2012 / 12:38 Uhr / Jens Fischer

Längst ist unsere Xbox 360 viel mehr als nur eine Spielkonsole. Sie ist so etwas wie Privatkino, Webbrowser, Radio und vieles mehr. Sie kann zum Beispiel aber auch ein Fitnesstrainer sein. So macht derzeit wieder "Zumba Fitness" halt auf unserer Konsole und will mit Hilfe von Kinect zur körperlichen Ertüchtigung zu rhythmischen Klängen vor dem Fernseher animieren. Dabei hat sich der neueste Ableger "Zumba Fitness Core" eine ganz bestimmte Körperregion vorgenommen: Den Bauch. Ob ich mit diesem Spiel wirklich von meinem Wohlstandsbäuchlein zu einen sexy Sixpack gelangt bin und dabei sogar Spaß hatte, lest ihr in unserem Testbericht.

Zugegeben, ich bin nicht gerade mit hohen Erwartungen und vollem Elan an diesen Test herangegangen. Ich bin ehrlich gesagt gar nicht so sehr der Typ für Fitnessübungen, Fitnesscenter habe ich nie betreten und das Rumgetanze zu Videos vor dem Fernseher halte teils ich für ziemlich lächerlich. Dennoch habe ich versucht, völlig unvoreingenommen an dieses "Zumba" zu gehen und mein Weltbild mal etwas zu erweitern. Und siehe da – ich wurde sehr positiv überrascht. Ohne zu übertreiben kann ich sicherlich von mir sagen, den Hype um Zumba nun zumindest besser zu verstehen. Denn irgendwie hat es schon ein bisschen Spaß gemacht, tanzend zu trainieren. Dabei hatte ich doch nur mit einem besseren Fitnessvideo mit ein bisschen Musik gerechnet...

Zugegeben, das Menü macht erst einmal keinen besonderen Eindruck. Erstens ist es nicht gerade schön, zweitens lässt es sich nicht gut nutzen, weil vor allem die Scroll-Pfeile viel zu schnell auslösen und man daher oft am Ziel vorbeischießt. Etwas mehr Feinschliff wäre hier angebracht gewesen. Besonders ärgerlich ist die Unzulänglichkeit des Menüs, weil sie das Spiel viel schlechter aussehen lässt als es ist. Erst am Ende, ich hätte meinen Bericht fast schon abgeschlossen, bemerkte ich in der hinterletzten Ecke des verschachtelten Menüs, dass "Zumba Fitness Core" eben doch mehr ist als nur ein etwas anderes Tanzspiel. Bevor ich also zu den Übungen komme, sind daher einige Worte zu der Statistik-Ecke angebracht. Hier nämlich werden alle Informationen über eure Workouts zusammengetragen. Charts zeigen euch eure Leistungen der letzten Woche, des letzten Monats oder auch des letzten Jahres an und ihr könnt anhand eines Graphen sehen, wann ihr wie viele Kalorien verbrannt habt oder wie sich eure Technik entwickelt hat. Wirklich klasse. Vor allem aber könnt ihr euch direkt innerhalb des Spiels Ziele setzen, etwa dass ihr in den nächsten x Tagen y kcal verbrennen wollt – das Spiel überprüft das dann für euch und bietet freundlicherweise an, das Ziel gleich via Facebook mit der Welt zu teilen um zusätzlich zu motivieren. Wer sich ein bisschen damit auseinandersetzt, kann sich also sein ganz persönliches Zumba-Fitnessprogamm erstellen. Das ist immerhin etwas, was einem der Kurs im nächsten Sportverein nicht bietet.


1 2 3 Fazit

Detailseite: Alle Infos zum Spiel
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29.11.2012 / Der Kinect-Titel im Test

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