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MotoGP 13 - Ausritt auf zwei Rädern

01.07.2013 / 14:15 Uhr / Jens Fischer

Eine der schönsten Seiten unseres Hobbys ist es, dass man an der Xbox nicht nur eigentlich Unmögliches erleben, sondern auch ganz einfach Dinge ausprobieren kann, an die man sich in der Realität nicht herantrauen würde. Im Leben würde ich mich beispielsweise nicht auf ein Rennmotorrad wagen, wahnwitzig schnell fahren und mich mit dem Knie nur Millimeter über dem hinwegziehenden Asphalt schief in der Kurve legen. Auf der Xbox 360 hingegen habe ich es mit "MotoGP 13" ausprobiert und folgender Fahrbericht zeigt euch, ob das Rennspiel was taugt.

Bisher habe ich mich an die Spieleserie "MotoGP" nie herangetraut. Diverse Demos haben mir regelmäßig vermittelt, dass ich nicht zum Motorradfahren geeignet bin. Mit zwei Rädern fährt es sich halt schon sehr anders als mit vieren, auch wenn manche Arcade-Racer und Actionspiele etwas anderes behaupten. "MotoGP 13" jedoch ist eine Simulation, und das Fahren will bei solchen Spielen immer erst gelernt sein. Doch bevor es überhaupt auf die Strecke geht, braucht man eine Figur, die einen repräsentiert. Beim ersten Starten des Spiels muss man sich daher einen Charakter zusammenstellen. Das hat allerdings keine Rollenspielqualität, denn man kann lediglich Namen, Herkunft und Alter bestimmen sowie eines von 17 Porträts auswählen. Dann bestimmt man noch sein Techniker-Team, wobei es auch hier nur ein paar Fotos gibt und alles keinerlei Auswirkungen auf den weiteren Spielverlauf hat.

Obwohl das Motorradfahren wie erwähnt für Anfänger nicht ganz einfach ist, gibt es kein Tutorial. Im Hauptmenü kann man nur auswählen, wo man ins kalte Wasser geworfen werden will. Bei einem schnellen Rennen, einem einzelnen Grand Prix, einer Meisterschaft, der Karriere oder gleich dem Multiplayer? Als Einsteiger wollte ich natürlich zuerst schauen, ob mich die Karriere etwas unterstützt. Das ist leider nicht der Fall. Wie zu erwarten war, steuert man in der Karriere seinen eigens kreierten Rennfahrer und bringt ihn vom Niemand zum MotoGP-Champion. Der Aufstieg beginnt mit ein paar Wildcard-Rennen und führt über die Meisterschaften der drei Klassen: Moto3, Moto2 und MotoGP, die sich spürbar durch die Stärke der Motorräder unterscheiden. Gerade letzteres ist unverschämt schnell und fordernd. Die Menüs zwischen den Rennen werden durch die Boxengasse und den Wohnwagen dargestellt, ansonsten gibt es aber keine besonders tiefgründige Story.


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