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Ghost Recon: Future Soldier - Preview des Taktik-Shooters

30.04.2012 / 11:12 Uhr / Tobias Siena

Am 24. Mai ist es soweit und der neuste Teil der "Ghost Recon"-Reihe erscheint auf dem Markt. Mit "Future Soldier" will Ubisoft endgültig den Absprung vom Standard-Shooter zum taktischen Teamspiel schaffen. Das gilt besonders für den Onlinemodus, welcher das taktische Vorgehen bisher eher bestrafte. Um vorab eine Meinung der Spieler zu bekommen, hat Ubisoft eine Closed-Beta vom 19. April bis zum 2. Mai eingerichtet. Wir haben uns den Titel mal vorgenommen. Ob "Ghost Recon: Future Soldier" Potential hat, erfahrt ihr in unserem Beta-Testbericht.

Für die Beta stehen zwei Spielmodi auf zwei Karten zur Verfügung und es gibt zwei Fraktionen: Die Ghosts (Amerikaner) und die Bodaks (Russen). Hauptziel in Konflikt ist es, ein zufällig erscheinendes Einsatzziel zu erfüllen. Jedoch bedeutet "zufällig" an drei bis vier Orte wechselnd und die "Einsatzziele" sind in den meisten Fällen die Aktivierung und/oder Verteidigung an einem bestimmten Ort. Der zweite Modus namens Saboteur hat als Ziel, eine Bombe aus der Mitte der Map ins Lager des Gegners zu transportieren.

Die drei Klassen, die zur Verfügung stehen, sind Schütze, Späher und Techniker. Je nachdem welche Fraktion man spielt, startet man mit unterschiedlichen Waffen, die man in der Waffenschmiede modifizieren kann. Für jede Stufe, die man aufsteigt, bekommt man einen Punkt, um die Waffen zu modifizieren. Die meisten Teile stehen so zum Kauf bereit, einige erfordern ein bestimmtes Level. Das Levelsystem ist, sollte es so bleiben, auch neu. Man besitzt kein allgemeines Level, sondern jede Klasse muss extra aufgelevelt werden.

Kernstück des Spiels ist, wie bei allen Teilen der "Ghost Recon"-Reihe auch, seine Ziele möglichst durch taktisches Vorgehen zu erfüllen. Im Storymodus wird das vermutlich so gut gelingen wie immer, doch der Onlinemodus war hier immer die größte Schwäche. Leider gilt das auch für "Ghost Recon: Future Soldier". Denn das taktisch orientierte Teamspiel ist zwar möglich, macht Spaß und ist die stärkste Variante, aber nur so lange wie alle mitziehen. Ist das nicht der Fall, rennt man ständig ungesichert auf die Feindlinie zu und ist nach wenigen Sekunden hinüber. Andererseits raubt es auch den Spaß, wenn man selber ein tolles Team hat und die andere Seite verwirrt über die Map läuft. Am besten hat man es dann, wenn man im Optimalfall mit 16 befreundeten Spielern spielt und jeder auf das Teamspiel aus ist. Sonst kann einem schnell die Lust vergehen. Mit dem Teamspiel sind auch die Erfahrungspunkte stark verknüpft. Wer das Teamplay groß schreibt, erhält viel mehr Erfahrungspunkte.


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Kommentare

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Pegasus Galaxie
man kann das spiel verlassen. start. rb. und dann multiplayer verlassen

30.04.2012 / 12:30 Uhr / Pegasus Galaxie

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