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Grand Slam Tennis 2
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Grand Slam Tennis 2 - Der ganz große Schlag?

27.02.2012 / 12:19 Uhr / Dennis Mrugalla

Vor ein paar Tagen errang Roger Federer den 71. Turniersieg seiner Karriere. Rotterdam bleibt für den Schweizer ein gutes Pflaster, nach seiner siebenjährigen Abstinenz nahm er die Schale sofort wieder mit. Des Weiteren ziert der Weltranglisten-Dritte zusammen mit Boris Becker und Kollegin Maria Sharapova das Cover des diesjährigen Ablegers von EA Sports "Grand Slam Tennis". Ob "Grand Slam Tennis 2" das Break gegen die großen Konkurrenten "Virtua Tennis" und "Top Spin" gewinnen und somit den Satz für sich entscheiden kann, erfahrt ihr in unserem Test.

EA holt also plötzlich zum ganz großen Schlag aus und bringt mit "Grand Slam Tennis 2" ein weiteres Tennis-Spiel für die Xbox 360 heraus. Als erstes möchte ich auf die Grafik eingehen. Hier gibt es eigentlich wenig zu motzen. Die Tennisprofis sehen sehr gut und detailgetreu aus, lediglich wurden ihnen zu wenige Animationen eingeräumt. Trotzdem ist der Titel grafisch auf einem guten Niveau, so wie man es von Sportspielen EAs gewohnt ist. Leider wirkt es nicht wirklich wie eine TV-Übertragung, was an der fehlenden Stimmung der Zuschauer liegt, aber auch an dem völlig vermurksten Kommentatoren-Duo. Dazu aber später mehr.

Lob, Slice, Stopp und Top Spin. All das muss ein echter Tennisprofi - neben der Grundkondition und dem Antritt - beherrschen, um auf dem Court erfolgreich zu sein. EA verspricht eine revolutionäre Schlägerkontrolle, mit welcher jeder Spieler den Schläger wie ein echter Grand Slam Champion schwingen soll. Mit diesem Versprechen liegt EA Sports gar nicht so falsch, denn die neue Schlägerkontrolle kann sich echt sehen lassen. Gespielt wird fast ausschließlich mit den beiden Analogsticks. Der linke wird zum Laufen und der rechte zum Schlagen benötigt. Hört sich erst gar nicht so revolutionär an, oder? Der Clou an der Sache ist folgender: Die Bewegungen eures Daumens imitieren dabei die eines Tennisarms. Aber kann der Spieler nur mit dem rechten Analogstick sämtliche Schläge ausführen? Fast! Denn dahinter steckt ein raffiniertes System. Schiebt man den Analogstick nur nach vorne, führt der Tennisprofi einen Schlag ohne Spin in die gewünschte Richtung aus. Zieht man den Stick erst nach hinten und schiebt ihn dann im richtigen Moment nach vorne, bekommt der Gegenspieler einen Top Spin um die Ohren geschossen. Falls der Gegner dann doch mal Herr auf dem Court sein sollte, kann der Spieler sich mit defensiven Slice-Schlägen etwas Sicherheit verschaffen. Letzteres gelingt sehr einfach, indem der Spieler den rechten Analogstick nach hinten zieht und ihn dann wieder in die mittlere Stellung skippt. Zum Schluss wären da noch Lob und Stopp. Diese führt der Spieler mittels gedrückten Schultertasten aus. Wer den Gegner überraschen will, hält zu der Slice-Bewegung nur den rechten Trigger gedrückt und schon spielt er einen Stopp. Drückt der Spieler bei einem Grundschlag, Slice oder Top Spin den linken Trigger, wird der Ball hoch zu einem Lob angespielt. Je nachdem wie schnell man den rechten Analogstick bedient, werden Bälle entweder härter, länger, langsamer oder präziser angespielt.


1 2 3 Fazit

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27.02.2012 / Die Tennissimulation im Test 12.01.2012 / Demo verfübar 11.08.2011 / EA schickt Spieler auf den Centre Court

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