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Ridge Racer Unbounded - Zurück auf dem Asphalt

17.04.2012 / 15:04 Uhr / Jens Fischer

Namco Bandai und Entwickler Bugbear versprechen für das neue "Ridge Racer" ein "entfesseltes" Rennvergnügen. Wir haben das Spiel getestet.Während von der Rennserie "Need for Speed" beinahe mehrmals im Jahr ein Titel erscheint, lassen sich andere mehr Zeit. "Ridge Racer: Unbounded" ist erst der zweite Titel der Serie, der auf der Xbox 360 erscheint, und zwar ganze sechs Jahre nach "Ridge Racer 6". Insgesamt gibt es die Serie nun schon seit 1993 und sie hatte schon Auftritte auf vielen Systemen, war zu ihrer besten Zeit sogar regelrecht legendär. Ob man mit dem neuesten Titel an diese Tradition anknüpfen kann, oder ob es eher auf Talfahrt geht, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Es fängt doch schon einmal gut an: Das Intro von "Ridge Racer: Unbounded" ist nicht nur cool gemacht, es sieht vor allem grafisch hochwertig aus. Aber wir alle wissen ja, dass die Videoszenen über Spiele meist wenig aussagen. Eine englische Sprecherin stellt uns mit deutschen Untertiteln das Setting vor. Shatter Bay heißt die Stadt, die man zuerst erobern soll, bevor es Richtung Weltherrschaft geht. Und das ist dieses Mal im wörtlichen Sinne gemeint, denn nach der Stadt kommt der Online-Modus, in dem man gegen Gegner aus aller Welt antreten kann. Aber dazu später mehr. Als die Stadt im Intro vorgestellt wird, wird großer Wert auf die Differenzen gelegt: Die schmutzigen Slums auf der einen Seite und die glasigen Design-Hochhäuser in der Innenstadt auf der anderen Seite. Die Unbounded, eine Racer-Gang, zu der man gehört und unter denen man aufsteigen muss, stellen Rebellen dar, die sich nicht den Konventionen beugen wollen. Dass das Ganze nicht unbedingt eine herausragende Geschichte ist, sollte jetzt bereits klar sein. Und tatsächlich hat man sich nicht einmal die Mühe gemacht, weitere Sequenzen in die Kampagne zu streuen, die Story verläuft also sofort im Sand. Allerdings: Welches Rennspiel kann schon mit einer akzeptablen Story aufwarten?

Im Hauptmenü habe ich mir dann direkt einmal die Kampagne vorgenommen. Dort trifft man zunächst einmal auf eine Karte. Die Stadt gliedert sich in neun Bezirke, die einer nach dem anderen freigeschaltet werden müssen und je einige Events beinhalten. Insgesamt gibt es ganze 64 Rennen. Angesichts anderer Rennspiele ist das doch ziemlich überschaubar. Dafür sind die Events relativ abwechslungsreich. Neben den "normalen" Rundkurs-Rennen gegen 11 Widersacher, die durch Zerstörungen noch etwas spannender gemacht werden, gibt es noch Drift-Events. Bei diesen driftet man im Grunde gegen die Zeit, wobei gute Drifts einem immer mehr Zeit verschaffen. Es sind auch Sprints ohne Zerstörung dabei und Zeitrennen gibt es ebenfalls, die wiederum durch Zeitstopper und abgefahrenen Kursen, etwa mit Halfpipes, wieder etwas aufgepeppt werden. Und dann gibt es noch Vernichtungsevents, in denen man in einer bestimmten Zeit einfach nur so viel zerstören muss, wie man kann. Dafür darf man dann auch mal statt der flachen Rennwagen einen Laster steuern. Abwechslung ist also eigentlich deutlich vorhanden. Relativiert wird das Ganze aber dadurch, dass sich die unterschiedlichen Modi dennoch sehr ähnlich anfühlen.


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Alle News

22.05.2012 / Demo ab morgen verfügbar 17.04.2012 / Das Rennspiel im Test 08.03.2012 / Neuer Gameplay-Trailer 06.03.2012 / Veröffentlichung erst später [Update] 07.02.2012 / Day-One-Edition und Vorbesteller-Boni

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