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Crysis 3 - Das Grafikbrett

08.03.2013 / 15:42 Uhr / Wolfgang Kern

Der Name "Crysis" steht in der jüngeren Videospielgeschichte wie kein anderer für opulente und bahnbrechende Grafik, auch auf der alternden Xbox 360. Gerade "Crysis 2" ließ viele Gamer einmal mehr staunen, was die Konsole heute noch leisten kann. Ob der neuste Teil der Serie, "Crysis 3", dem noch die Krone aufsetzen konnte und ob das Spiel auch in anderen Belangen als der Optik überzeugen kann, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Spieler, die "Crysis 2" gespielt haben, können sich bestimmt noch an die Story des Shooters erinnern. Die Welt wird ein zweites Mal von einer bösartigen Alien-Rasse namens Ceph angegriffen. In der stark mitgenommenen Stadt New York City wird der finale Kampf gegen die Aliens ausgetragen und Alcatraz, der Protagonist des Spiels, geht als Sieger hervor. 20 Jahre sind seitdem in der Welt von "Crysis" vergangen. Die Stadt New York ist nur noch ein von Pflanzen überwucherter Trümmerhaufen. In Teil 3 übernehmen wir nun die Rolle von Prophet, der Eins mit seinem Anzug wurde.

Das Spiel beginnt damit, dass Prophet nach über 20 Jahren aus dem Kryo-Schlaf geweckt wird und einer Söldner-Truppe helfen soll, den Aktivitäten der C.E.L.L. in New York City auf den Grund zu gehen. Über dem Trümmerhaufen von New York wurde von C.E.L.L. eine Kuppel errichtet, um die übrigen Menschen vor dem Manhattan-Virus zu bewahren und die übrigen Ceph einzusperren. Dass dabei nicht alles so läuft wie geplant, ist klar, denn nicht umsonst wird ein Held wie Prophet zurückgeholt. An eurer Seite ist stets Psycho, welcher schon deutlich gealtert ist aber noch nichts von seiner Kämpfernatur verloren hat. Zudem trägt er keinen Nano-Suite mehr, sondern kämpft in Zivilkleidung. Insgesamt ist die Story merklich nur noch Mittel zum Zweck und dürfte daher keinen Spieler vom Hocker reißen. Für die Kampagne werdet ihr in etwa sieben bis acht Stunden benötigen.

Das Gameplay von "Crysis 3" basiert auf dem der Vorgänger und wurde hier und da verbessert. Der Shooter spielt sich wirklich eingängig und sollte auch für Neueinsteiger kein Problem sein. Die Waffen lassen sich wieder während des Spiels beliebig anpassen, um für jede Situation ausgestattet zu sein und die Fähigkeiten Unsichtbar und Panzerung sind ebenfalls wieder mit von der Partie. Ein neues und wichtiges Feature im Spiel ist das Hacken. Seid ihr nahe genug an einem hackbaren Objekt wie einer Mine, einem Abwehrturm oder Laserschranken, gilt es diese durch ein kleines Minispiel außer Gefecht zu setzen. Damit lassen sich feindliche Fallen gut gegen eure Widersacher einsetzen und auch Geschütztürme werden dadurch zur gefährlichen Waffe gegen Feinde.


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Kommentare

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bobsenhimself
Und im Hunter Modus die Jäger sind keine Cephs oder hab ich was an der Kappe?

12.03.2013 / 11:39 Uhr / bobsenhimself

bobsenhimself
Also Sandbox und Crysis passt meiner Meinung nach gar nicht zusammen..... Im Endeffekt sind die Lvls doch zu vorgegeben....

12.03.2013 / 11:35 Uhr / bobsenhimself

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