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Deadfall Adventures - Das Erbe des Allan Quatermain

14.11.2013 / 11:47 Uhr / Tobias Kühn

Eine gute Geschichte ist nicht denkbar ohne eine interessante Hauptfigur. Die Jungs von Nordic Games und The Farm 51 haben sich deshalb bei ihrem Werk "Deadfall Adventures" für James Lee Quatermain entschieden. Er ist der Enkel des legendären Allan Quatermain, einer Roman- und Filmfigur erschaffen von Henry Rider Haggard. Ob "Deadfall Adventures" mit diesem wertvollen Erbe auch umzugehen weiß, erfahrt ihr in unserem Test.

"Deadfall Adventures" will klassische Shooter-Elemente mit packenden Rätseln verbinden. Die Idee ist also keine neue. Die Geschichte dieser Kombination ist in den 1930er Jahren angesiedelt. James Lee Quatermain, Enkel des legendären Allen Quatermain, soll den Amerikanern helfen, ein mächtiges Artefakt zu finden, bevor es die Nazis oder die Russen schaffen. Zwar glaubt er nicht an die Geschichten seines Großvaters oder an übernatürliche Mächte, weil aber eine gute Bezahlung winkt, willigt er schließlich ein und muss schnell feststellen, dass die Geschichten seines Großvaters nicht nur erfunden waren.

Bewaffnet mit zwei Revolvern, einem Kompass und dem Tagebuch seines Großvaters geht es auf nach Ägypten. Im Schlepptau seine Ex-Kollegin, die Agentin Jennifer Goodwin. Auf dem Weg zur Pyramide kommt es zum ersten Kontakt mit den Nazis und somit zum ersten Feuergefecht. Schnell stellt sich raus, dass die Gegner nicht wirklich eine Herausforderung darstellen. Nach ein paar Schüssen ist das Gefecht vorbei. Eure Begleiterin kann man dabei schon als Hilfe bezeichnen, denn sie schießt auch den einen oder anderen Feind über den Haufen. Leider sind die Gegner auch im weiteren Spielverlauf kaum ein Hindernis, egal welchen der drei Schwierigkeitsgrade man wählt. Diese reichen von Leicht über Normal bis Schwer und erhöhen lediglich den Schaden, den man einsteckt. Da sich die Gesundheit aber relativ schnell regeneriert, wenn man in Deckung geht, und die Feinde nicht grade die treffsichersten sind, ist vor allem für erfahrene Shooterfans nur selten eine Herausforderung zu erkennen. Später muss man sich noch mit manch anderen Feinden herumschlagen, aber auch hierbei kommt es eher selten zu richtigem Nervenkitzel.


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