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Halo: Spartan Assault - Alle guten Dinge sind drei

13.02.2014 / 13:28 Uhr / Paul Hackspacher

Auch wenn man mit "Halo" primär den grünen Protagonisten mit dem gleichermaßen dummen wie genialen Namen Master Chief verbindet, ist es für das Franchise doch nichts Fremdes, dass man sich von den alten Gesichtern entfernt um neue Stories in frischen Settings zu erzählen. Nur die Hälfte aller Spiele hat John-117 als Protagonisten, in den restlichen Titeln sind wir bereits einer Gruppe ODSTs, einem Squad Spartan-IIIs oder der Besatzung der Spirit of Fire gefolgt. Und auch im aktuellen Top-Down-Shooter "Spartan Assault" schlüpft der Spieler in neue Fußstapfen, selbst wenn Sarah Palmer als Figur bereits aus "Halo 4" bekannt ist. Ob der neue Ansatz frischen Wind in die Reihe bringt oder sich auf unbekanntem Terrain verirrt, lest ihr im Testbericht.

Das Spiel soll innerhalb der Storyline eine Art Trainingseinheit für neue Spartan-Soldaten bilden, die Palmers Einsatz auf dem Planeten Draetheus V nacherleben, um Feldtaktiken zu verinnerlichen. Da die Ereignisse der Kampagne also eigentlich bereits passiert sind, wird die Handlung von der Schiffs-K.I. Roland, ebenfalls bekannt aus "Halo 4", nacherzählt. Die Cutscenes zwischen den verschiedenen Kapiteln sind dabei CGI-unterstützte Zeichentrick-Sequenzen, wie sie schon in den Terminals der letzten beiden Spiele verwendet wurden, wogegen die Einführungen zu den jeweiligen Missionen selbst nur aus ein paar Absätzen Text bestehen. Eigentlich schade, denn wirklich involviert in die Story wird man als Spieler so leider nicht.

Während der Einsätze lenkt man je nach Mission Sarah Palmer oder ihren Spartan-Kollegen Edward Davis. Beide Charaktere steuern sich identisch, mit dem linken Stick bewegt man die Figur, mit dem rechten Stick zielt man. Gefeuert oder Granaten geschmissen wird mit den Triggern und auf weiteren Tasten liegen Nahkampf, Waffen bzw. Granaten wechseln, Spezialfähigkeiten oder das Aktivieren von Gegenständen, um etwa in Fahrzeuge einzusteigen. Die Bedienung ist dabei nicht konfigurierbar, wie man es vielleicht aus "Halo" erwarten würde. Obwohl die Hälfte des Controllers unbelegt ist, muss man sich mit der Standardsteuerung arrangieren, die aber schnell zu erlernen ist und ihren Zweck tut.


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