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ARK: Survival Evolved - Überleben im Dino-Paradies

22.01.2016 / 10:57 Uhr / Tobias Kühn

"Jurrasic Park" trifft auf "Minecraft", so könnte man die Grundidee von "Ark: Survival Evolved" am besten zusammenfassen. Und dieses Konzept scheint aufzugehen. Aktuell befindet sich das Spiel noch in der Entwicklung, aber wer dazu bereit ist, kann schon jetzt per Early Access einen Zugang kaufen und somit die Entwickler von Studio Wildcard bei ihrer Arbeit unterstützen. Zwischenzeitlich war das Interesse so groß, dass die Server nicht die benötigte Kapazitäten bieten konnten. Bis zum geplanten Release im Juni wird sich sehr wahrscheinlich noch einiges ändern, dennoch haben wir uns aufgemacht, die ersten Streifzüge durch das vermeintliche Paradies zu machen. Was uns dort erwartet hat, erfahrt ihr in unserer Preview.

Stellt euch vor, ihr wacht an einem Strand auf, seid nackt und habt nur ein merkwürdiges Teil in das linke Handgelenk implantiert. Was macht ihr? Die Antwort ist einfach: ÜBERLEBEN! Auf dieser scheinbar doch sehr großen Insel zu nicht zu sterben ist zwar schwer genug, doch wenn man nach ein paar Augenblicken den ersten Dinosaurier erblickt und einem bewusst wird, dass man hier in einer prähistorischen Vorhölle gefangen ist, wird die Herausforderung noch um einiges größer.

Auf eine Story hat man in "ARK: Survival Evolved" verzichtet, was zwar nicht jedem zusagt, angesichts der Komplexität, die bereits zu diesem Zeitpunkt bereits geboten wird, das vertretbar ist. Denn statt einer Storyline zu folgen, sollte man seine ganze Aufmerksamkeit dem Wohlergehen des eigenen Charakters widmen. Denn er benötigt Essen, um nicht zu verhungern, Wasser, um nicht zu verdursten, Kleidung gegen die Witterungen, um nicht zu erfrieren, und ein Feuer für die erste Nacht wäre sicher auch von Vorteil, da man in der Dunkelheit absolut nichts sehen kann. Dazu muss man Materialien sammeln und die nötigen Dinge craften. Für den Anfang reicht es, Steine und Holz zu sammeln, um die ersten Werkzeuge zu bauen, doch dabei verliert man schneller an Nahrung und Wasser. Um diesen Verlust auszugleichen, nutzt man zu Beginn Beeren von Sträuchern, von denen es verschiedene Sorten mit verschiedenen Effekten gibt.


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