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Just Cause 4 - Michael Bay lässt grüßen

10.12.2018 / 09:26 Uhr / Wolfgang Kern

"Just Cause 4" ist erhältlich und wir haben uns als Rico Rodriquez in Solis ausgetobt. Nachdem der dritte Ableger besonders auf den Konsolen technisch nicht die beste Figur machte, waren wir gespannt, wie und inwiefern die Entwickler an der Performance geschraubt haben und natürlich welche anderen Verbesserungen im vierten Ableger der Reihe zu finden sind. Neben bombastischen Gewitterfronten gibt es jetzt auch Twister, welche das Gameplay des Spiels deutlich aufwirbeln. Wieso "Just Cause 4" dennoch einen etwas gemischten Eindruck hinterlässt, erfahrt ihr in folgendem Test.

Just Cause 4

"Just Cause" war schon immer eine Reihe, welche sich nicht viel aus Story und linearer Erzählung gemacht hat. Auch in "Just Cause 4" ist dies der Fall und so muss Rico in Solis – einem südamerikanischen Staat – nicht nur der sogenannten Schwarzen Hand den Gar aus machen, sondern ein merkwürdiges Wetterphänomen aufklären, welches mit seinem verstorbenen Vater zu tun haben könnte. Zu Beginn des Spiels wird man kurz in das bereits bekannte Gameplay eingeführt und natürlich sind Greifhaken, Fallschirm und Wingsuit wieder mit dabei und können auf Knopfdruck eingesetzt werden.

Neben dem bereits bekannten Feature, dem Gun-Gameplay und den anderen Fortbewegungsmöglichkeiten wie Hubschrauber, Jets und Autos, hat sich auch einiges in Puncto Menüführung, Einstellungen und Mini-Map getan. Aber später mehr dazu. Konzentrieren wir uns vorerst auf den Greifhaken, welcher mit neuen Features ausgestattet worden ist und individuell angepasst werden kann. Im Pausenmenü könnt ihr drei unterschiedliche Konfigurationen wählen, welche während des Spiels mittels Steuerkreuz gewechselt werden kann. Dabei könnt ihr neben dem bereits bekannten Ziehen und Verbinden von Objekten nun auch Ballone und Booster wählen, welche auf jedem beliebigen Objekt angebracht werden können. So könnt ihr beliebige Kombinationen der drei Aktionen kombinieren und auch Stärke variieren. Das dies zum Experimentieren einlädt, ist natürlich klar. Nicht umsonst ist die Physik des Spiels Over-the-Top und lässt geniale Sachen zu.


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