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Dirt 5 - Racer ohne Tiefgang

03.11.2020 / 10:52 Uhr / Marc Friedrichs / Seite 2

Gründe ein Rennen wirklich noch einmal zu wiederholen, sind Herausforderungen wie keine Kratzer im Lack zu verursachen oder im Rennen soundso viele Sekunden in der Luft zu sein, die relativ spontan erfüllt werden sollen. Belohnt wird man dann mit EP und Ruf. Wie in vielen Rennspielen geht es auch in "Dirt 5" mittlerweile nämlich weniger darum, als erstes ins Ziel zu kommen, sondern möglichst viele Fans hinter sich zu versammeln. Die Tatsache, dass man oft daran erinnert wird, durch aggressive Fahrweise seinen Ruf zu ruinieren, nervt aber ungemein und will zu einem "Dirt"-Spiel einfach nicht so recht passen.

Während die Kampagne also relativ belanglos ist, besticht der Titel vor allem durch einen Spielmodus: Playground. Hier darf man sich auf vorgefertigten oder auch selbst gebastelten Kursen nach Herzenslust austoben. Strecken können in der Community geteilt werden, was zum Brechen von Rekorden einlädt, und alleine mit dem Erstellen eigener Tracks kann man schnell Stunden verbringen.

Punkten kann "Dirt 5" auch durch seine Präsentation und die Racing-Atmosphäre allgemein. Überall auf der Strecke ist etwas los: Hier eine Laser-Show, dort ein Konfetti-Regen oder Feuerwerk. Jedes Rennen ist Party pur. Toll ist auch die Integration des abwechslungsreichen Soundtracks. Statt die Songs wie so oft im Hintergrund abzuspielen, kommt die Musik hier durch Boxen am Streckenrand. Entfernt man sich von diesen, wird sie leiser, fährt man direkt an der Bande entlang, sorgen die Bässe für zusätzliche Motivationsschübe und sorgen so für eine zusätzliche Dynamik.

In technischer Hinsicht kann "Dirt 5" ebenfalls überzeugen und bietet mit schicken Grafiken vor allem abseits der Strecken und in Sachen Wettereffekte etliche Hingucker. Wer mehr fürs Auge möchte, stellt die Bildrate auf 30 fps. Bei 60 fps werden die Details dagegen leicht heruntergeschraubt, dafür fühlt sich das Renngeschehen dann einen Hauch flüssiger an. Man darf gespannt sein, wie sich die Xbox Series X an dieser Stelle nächste Woche schlagen wird!

Während der Onlinemodus für bis zu vier Spieler zum Zeitpunkt des Tests noch nicht zur Verfügung stand, dürfen sich Couch-Rennfahrer in "Dirt 5" über einen Splitscreen-Modus freuen, mit dem man sich zu zweit an einem Bildschirm z. B. im Arcade-Modus kurzweilige Rennen liefern kann.


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Kommentare

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Wolfgang
Guter Test.

03.11.2020 / 15:59 Uhr / Wolfgang

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