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Test Drive Unlimited 2
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Test Drive Unlimited 2 - Pole Position mit Hindernissen

04.03.2011 / 14:59 Uhr / Jens Fischer

Nach fast fünf Jahre Abstinenz lädt Atari wieder zu einer Inselrundfahrt ein - diesmal auf Ibiza. Was der Racer bietet, erfahrt ihr in unserem Test.

Kurz nach dem Erscheinen von "Test Drive Unlimitied 2" machte der Racer schon Schlagzeilen. Das Spiel hatte etliche teils gravierende Mängel. Das war während unseres Tests noch nicht anders. Wir haben uns dennoch auf den Fahrersitz geschwungen und das Spiel so gut es eben ging durchgecheckt. Ob ihr mit "Test Drive Unlimited 2" Spaß haben könnt, oder ob das Spiel eher ein Fall für die Werkstatt ist, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

Ganze 4,5 Jahre ist es schon her, seit der erste Teil von "Test Drive Unlimited" auf der Xbox zum Oben-World-Rasen auf einer Urlaubsinsel anhielt. Der Nachfolger ändert am Konzept wenig: Ibiza ist eine der paradiesischen Inseln, die als Rennstrecke herhalten müssen und mit etlichen Vehikeln befahren werden. Da ich den Vorgänger nie gespielt habe, werde ich keine Vergleiche ziehen, aber auch so gibt es über "Test Drive Unlimited 2" mehr als genug zu sagen.

Wenn man das Spiel startet, fällt einem schon ein grundlegender Unterschied zu den meisten Rennspielen auf. Es gibt kein Hauptmenü, in dem man zwischen verschiedenen Online- und Offlinemodi wählen kann. Stattdessen empfängt einen beim ersten Anspielen eine Videosequenz: Meer, Sonne, Strand – eine Party auf Ibiza. Einige junge Menschen tanzen zu lauter Musik an einem Pool, bis die Szene plötzlich dumpf wird, sich alles langsamer bewegt, und der Spieler einen Charakter auswählen kann. Männlein und Weiblein von drei verschiedenen Ethnien stehen zur Auswahl, mehr Einfluss auf das Aussehen hat man aber zunächst nicht. Das wird sich später noch ändern: Von Frisuren über Klamotten bis zum Schönheitschirurgen stehen euch alle Möglichkeiten offen. Aber zurück auf Anfang. Habt ihr euch für eine Figur entschieden, winkt euch eine Frau zu sich. Offensichtlich habt ihr Geburtstag, und euer Geschenk ist: Ein Ferrari. Klar, dass man da sofort einsteigt und eine Runde dreht.

Der Sound des Motors ist einfach großartig. Nach dem Start, inklusive durchdrehender Reifen, schalte ich in die gut gelungene Cockpit-Ansicht, eine von mehreren Varianten, und spüre, wie es sich anfühlen muss, in einem Ferrari zu sitzen. Das Fahren funktioniert wie in jedem anderen Rennspiel auch. Dann noch mit dem Steuerkreuz unter den Radiosendern den herausgesucht, der Rock spielt: Perfekter Soundtrack von Phoenix. Schon jetzt fällt die Liebe zum Detail auf, die das gesamte Spiel durchzieht: Beim Cabrio lässt sich das Dach aus- und einfahren, auch die Fenster können heruntergekurbelt werden. Klar ist das im Grunde Schnickschnack, aber es unterstützt die Atmosphäre ungemein. Alles ist wie im siebten Himmel. Aber der Traum platzt schnell.


1 2 3 Fazit

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Kommentare

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Jens F.
ich hab TDU 1 nicht, aber ich kann mir schwer vorstellen, dass das auch schon so weit war. Ist ja nun doch etwas älter

04.03.2011 / 17:54 Uhr / Jens F.

Gabumon
Das Spiel ist quasi Baugleich mit TDU1.. wer also TDU1 hat braucht 2 nicht

04.03.2011 / 16:59 Uhr / Gabumon

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