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Watch Dogs: Legion - Hacken im britischen Stil

28.10.2020 / 16:47 Uhr / Wolfgang Kern

"Watch Dogs: Legion" ist da und entführt uns nach London. Spielten Teil 1 und 2 noch in Amerika, hat es ctOS nun auf die Insel geschafft und unterstützt dort Polizei und Miliz gegen Verbrecher und Terroristen. Wir haben uns das Spiel einmal genauer angesehen.

Watch Dogs: Legion

Dank Ubisoft konnten wir bereit einige Tage vor dem Release London unsicher machen und haben uns "Watch Dogs: Legion" bereits ausführlich angeschaut. Als Fan der Reihe war ich natürlich umso gespannter, wie die Mechaniken des zweiten Teils und das Gameplay sich weiterentwickelt hat. Die gute Nachricht vorweg: "Watch Dogs: Legion" spielt sich immer noch sehr gut. Aber um die neuen Mechaniken wie das Rekrutieren in den Vordergrund zu rücken, ist dies auch zentraler Teil der Story und man muss immer wieder bestimmte Mitglieder finden, um Missionen spielen zu können.

Man könnte natürlich etwas skeptisch sein und meinen, dass man durch die vielen Charaktere keinen Bezug aufbaut und dadurch die Story wesentlich uninteressanter sein könnte. Spielte man in Teil 1 noch Aiden Pearce und in Teil 2 den Hacker Marcus Holloway, übernimmt man in "Legion" die Rolle vieler Hacker und hat dadurch nicht nur eine riesige Auswahl an Charakteren, sondern auch unterschiedlichen Fähigkeiten. Um den Bezug zu Story nicht zu verlieren, ist DedSec der eigentliche Hauptcharakter des Spiels. Ubisoft hat hier mit einigen Tricks versucht, die Bindung zum Charakter durch die Hacker-Organisation zu vertiefen und den Aspekt des Kollektives verstärkt. Zusätzlich sind die Bösewichte in "Legion" wesentlich schlimmer und man wird förmlich in die Story des Spiels gezogen. Ich hatte meine Bedenken, aber Ubisoft hat hier sehr gute Arbeit geleistet und man hat immer das Gefühl, man arbeitet für eine größere Sache, unabhängig des gespielten Charakters.


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