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F1 2011 - Mach mir den Vettel

11.10.2011 / 11:00 Uhr / Dennis Mrugalla / Seite 3

Besonders gefällt mir das dynamische Wetter, welches mitten im Rennen wechselt und somit den gesamten Rennverlauf stark auf den Kopf stellen kann. So muss jeder selber wissen, ob er nun das Risiko eingeht und weiter auf seinen trockenen Reifen fährt oder doch lieber in die Box fährt um Regenreifen montieren zu lassen. Stark verbessert zeigt sich dieses Jahr auch die Box ansich. Sie ist viel kommunikativer als noch im Vorjahr. Während des Rennens bekommt man von seinem Team die neuesten Nachrichten über die Strecke, eigene Rundenzeiten, wo man Zeit liegen lässt und ob man noch ein wenig mehr Gas geben muss, da Michael Schumacher einem zu nah am Heck klebt. Beim Qualifying sagt der Ingenieur schon im Vorfeld, ob man rausfahren sollte oder gerade zu viel Verkehr auf der Strecke herrscht. Ein Tipp auf den man hören sollte, denn dank der Vorspurfunktion lassen sich Wartezeiten schnell überbrücken. Besonders gefallen hat mir die Durchsage, dass meine Reifen nun auf optimaler Temperatur sind und ich nun richtig Gas geben kann. Auch der Kommentar meines Ingenieurs zum Gummigehalt auf der Fahrbahn war sehr hilfreich, denn dadurch konnte ich vor schwierigen Kurven später bremsen und so noch ein paar hundertstel gut machen. Auf so etwas wurde also geachtet, Hut ab!

Aber dann sehe ich wieder Sachen, wo mir die Nackenhaare zu Berge stehen. Beispielsweise habe ich durch das Umstellen meiner Reifen mit meinem nicht sonderlich schnellen Formel 1-Wagen (Virgin) plötzlich leicht unrealistische Leistungen erreicht. Ich flog nur so über die Strecke, brauchte kaum noch Kurven ernstnehmen und die Konkurrenz fast gar nicht beachten, da ich klar schneller war als der Rest. Generell müsste man kurz etwas zu den Bugs erwähnen, denn hiervon gibt es schon ein paar bei "F1 2011". Wenn der Spieler beispielsweise beim Qualifying in die Box muss, fahren die verschiedenen Teams unrealistisch starke Zeiten und im Rennen dann, kommen sie kaum von der Stelle, als ob sie einen ärgern wollten. Auch werden im Rennen Strafen zu oft gegen einen entschieden und zu selten gegen die KI. So fühlt man sich als Spieler schnell vereimert. Ein gutes Beispiel dafür ist Folgendes: Wenn einen die KI halb von der Strecke drängt, bekommt in der Regel der Spieler die Bestrafung. Anders herum ist es, wenn die KI abkürzt. Dann werden teilweise beide Augen zugedrückt. Insgesamt hat sich Codemasters einfach zu viele Bugs geleistet.


1 2 3 4 Fazit

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Alle News

11.10.2011 / Die Rennsimulation im Test 29.09.2011 / 11/11-Bug trübt Spielerlebnis 08.07.2011 / Erstes Gameplay-Video veröffentlicht 24.06.2011 / Erstes Entwicklertagebuch online 05.06.2011 / Codemasters präsentiert erste Screens

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Kommentare

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Dennis
Recht haste!

11.10.2011 / 20:18 Uhr / Dennis

Gabumon
Die Masse an "kleinen" macht im grunde das ganze Spiel kaputt, dass war beim Vorgänger schon so

11.10.2011 / 13:37 Uhr / Gabumon

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