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Dishonored: Die Maske des Zorns - Er kam, sah und tötete

22.10.2012 / 13:32 Uhr / Wolfgang Kern

Von "Dishonored" versprechen sich so einige das Spiel des Jahres. Ob der Titel da wirklich mithalten kann, erfahrt ihr im Test.

Dishonored: Die Maske des Zorns

Als "Dishonored" im Sommer 2011 angekündigt wurde, konnte man sich darunter noch wenig vorstellen. Aber spätestens seit der E3 2012 und der Gamescom 2012 war eines gewiss: "Dishonored: Die Maske des Zorns" ist ein ungewöhnlicher Titel, der das Zeug zum besten Spiel des Jahres hat. Wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen und das Spiel für euch getestet. Unsere Eindrücke lest ihr in folgendem Test.

In "Dishonored" übernehmen wir die Rolle des Meister-Meuchelmörders Corvo Atana, welcher sich aufgrund einer Verschwörung rächen will. Corvo war ein sehr angesehener Leibwächter der Kaiserin, welcher Zeuge eines Überfalls auf seine Schutzbefohlene wurde. Seine Herrin wurde dabei getötet und ihre Tochter entführt. Corvo ist der einzige Zeuge und natürlich glaubt ihm niemand. Er wird in das Gefängnis geworfen, welches jedoch für Corvo kein großes Hindernis darstellt. Währenddessen übernimmt ein unrechtmäßiger Herrscher den Thron, welcher natürlich nicht begeistertet davon ist, dass Corvo die Kaiserstochter retten und als rechtmäßige Thronfolgerin zurückbringen will. Da das Spiel keinen Multiplayer besitzt, konzentriert sich natürlich alles auf den Singleplayer. Leider reißt die Story, im Hinblick auf diese Tatsache, keine Bäume aus und hätte durchaus mehr Potenzial gehabt.

Das Spiel präsentiert sich im düsteren Steampunk-Stil und die Stadt Dunwall erinnert ein wenig an das historische London mit futuristischen Elementen. Natürlich kämpft unser Held Corvo nicht nur mit den üblichen Waffen wie Messer und Pistole, sondern beherrscht auch etwas andere Tricks, welche ihn zum Alptraum seiner Feinde machen. Neben den Waffen besitzt Corvo noch sechs magische Fähigkeiten, welche er im Laufe des Spiels erlernt. Aber später mehr dazu.

Widmen wir uns den Levels des Spiels, denn genau die zeichnen "Dishonored" aus. Insgesamt bietet das Spiel neun Hauptmissionen, welche aber alles andere als linear sind. So habt ihr in jedem Level ein Ziel, welches es zu erledigen gilt. Zwischen euch und dem Ziel liegt aber ein riesiges Areal, welches stets alternative Lösungswege, Routen und viele andere Dinge zu bieten hat. Der Spielspaß kommt hier nicht zu kurz. Corvo ist ein regelrechter Akrobat und so steht euch jeder erdenkliche Weg offen. Ihr könnt über die Dächer oder auch auf den Straßen wandeln, ganz wie ihr wollt. Ebenso hilft euch die Teleport-Fähigkeit von Corvo an Stellen zu gelangen, die sonst nicht erreichbar gewesen wären. Einzig und allein eine Missionsmarkierung weist euch den Weg zu eurem Ziel. Was ihr mit dem Opfer macht, liegt ebenfalls an euch. Einschränkungen existieren dabei höchstens in eurer Fantasie.


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