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Ghost Recon: Breakpoint - Realismus vs. Loot-Grind

18.10.2019 / 16:04 Uhr / Wolfgang Kern

Bereits Anfang Oktober erschien die "Wildlands"-Fortsetzung namens "Ghost Recon: Breakpoint", welche auf mehr Realismus setzen soll und dabei vieles neu macht. Wir haben uns den neuen Taktik-Shooter genauer angesehen und ausgiebig gespielt. Wieso wir letzend Endes ein klein wenig enttäuscht waren, erfahrt ihr in folgendem Test.

Ghost Recon: Breakpoint

"Ghost Recon: Wildlands" war der erste Auslug der Ghosts in eine offene Welt und dies funktionierte ausgesprochen gut. Die Story war zwar etwas flach, aber dafür war die Koop-Action mehr als zufriedenstellend. "Breakpoint" baut auf "Wildlands" auf, verändert aber einige Grund-Aspekte des Spiels, verspricht mehr Realismus und soll generell härter sein als der Vorgänger. Bevor wir uns aber ins Spiel stürzen, könnt ihr zwischen einem männlichen oder weiblichen Protagnisten wählen und diesen auch etwas anpassen. Dann geht es auch schon los.

Nomad – der Protagonist bzw. die Protagonistin des Spiels – stürzt mit einem Helikopter auf der Insel Auroa ab. Der Helikopter wurde von unbekannten Angreifern attackiert. Ihr seid der einzige Überlebende des Absturzes und ihr müsst euch vorerst durch den Wald schlagen, erste Ausrüstungsgegenstände finden und ebenso Waffen. Nach wenigen Spielminuten geht es auch schon auf in die Höhle Erewhon, in der der Widerstand sein Lager aufgeschlagen hat. Diese Höhle dient als Hub für Missionen und auch für Online-Spieler. Seid ihr nämlich online, werdet ihr einigen Spielern in der Höhle über den Weg laufen, könnt mit ihnen reden und deren Squad joinen oder sie zu eurem Squad einladen. Dieser Social Hub dürfte von "The Division" bekannt sein. Gemeinsam müsst ihr gegen die Wolves vorgehen, welche die Insel eingenommen haben und einen düsteren Plan verfolgen. Anführer der Wolves ist Ltd. Commander Cole D. Walker, der von Jon Bernthal verkörpert wird.

Die Story kann alleine oder im Koop gespielt werden und anders wie bei "Wildlands" ist man ohne Online-Buddy auch wirklich alleine unterwegs. KI-Partner gibt es nicht. Die Story macht wirklich Spaß und ist definitiv eine Verbesserung zum Vorgänger. Jon Bernthal ist das Highlight der Story und es macht Laune, wenn er in diversen Zwischensequenzen vorkommt. Zudem ist die Story deutlich vielschichtiger als zunächst angenommen und man erfährt viel über die Geschichte von Walker und dem Protagonisten. Die Missionen unterhalten großteils und sind teilweise unterschiedlich. Etwas mehr Abwechslung wäre aber dennoch schön gewesen, denn gefühlt macht man ziemlich oft das Gleiche.


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