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Kingdom Come: Deliverance - Mittelalterliches Spektakel mit Macken

22.03.2018 / 15:13 Uhr / Tobias Kühn / Seite 5

Problematisch sind auch das Knacken der Schlösser und der Taschendiebstahl. In beiden Fällen wird ein undurchsichtiges und schlechtes System verwendet. Beim Knacken der Schlösser soll man mit beiden Sticks arbeiten. Mit dem Linken muss man das Schloss drehen, während man mit dem rechten Stick den "Sweet Spot" halten muss, der sich durch das Drehen bewegt. Ein Schloss zu knacken ist somit auf der Konsole so gut wie unmöglich. Auf die Kritik der Community wurde ebenfalls reagiert und das System überarbeitet. Da die Ausführung aber immer noch wie oben beschrieben funktioniert, aber leichter sein soll, ist das Schlösserknacken immer noch in übertriebenem Maße schwer. Wir haben es nicht geschafft, ein Schloss während des Tests zu knacken.

Die Überarbeitung des Taschendiebstahls macht hingegen einen besseren Eindruck. Die Indikatoren für die Dauer des Durchwühlens der Tasche und die Aufmerksamkeit der Opfer sind nun nachvollziehbarer. Zwar ist besonders in der Bewegung eine große Herausforderung geboten, allerdings in angemessenem Rahmen.

Auch das Speichern im Spiel stand zunächst in der Kritik. So war es nur möglich zu bestimmten Punkten in der Story oder den Quests automatisch zu speichern, nachdem man geschlafen hat oder den sogenannten Retterschnaps getrunken hatte. Alles in allem eigentlich ein passables System. Allerdings gab es auch hier Kritik in aus der Community, weshalb man nun noch zusätzlich speichern kann, wenn man ins Hauptmenü zurückkehrt, ohne das man einen Retterschnaps trinken oder ein Gasthaus aufsuchen muss.

Das wohl größte Problem in "Kindome Come: Deliverance" steht im Zusammenhang mit der Grafik. Eigentlich bekommt man ein hübsch designtes Spiel mit viel Liebe zum Detail geboten. Allerdings gibt es enorme Verzögerungen beim Laden der verschiedenen Texturen. Plötzlich auftauchende Gebäude, fehlende Köpfe oder Brücken und matschige Burgen sieht man fast genau so oft, wie die finalen Texturen. Insbesondere wenn man im Galopp mit dem Pferd unterwegs ist, führt das zu noch erheblicheren Verzögerungen, welche teilweise darin gipfeln, dass das Spiel für ein paar Sekunden hängen bleibt.


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