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Splinter Cell: Conviction
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Splinter Cell: Conviction - Sam Fisher ist wieder zurück

20.04.2010 / 10:12 Uhr / Marc Friedrichs

Fast unendlich erscheinende vier Jahre ist es nun her, dass Agent Sam Fisher in "Double Agent" das letzte Mal auf Gangsterjagd ging. Nun, nach etlichen Verschiebungen, ist es endlich soweit und das fünfte Abenteuer steht in den Händlerregalen. Kann "Splinter Cell: Conviction" an frühere Erfolge anknüpfen oder gab es doch zu viele Vorschußlorbeeren? Wir haben uns für euch durchs Spiel geschlichen.

Mit "Conviction" hatten die Entwickler von Ubisoft Montreal viel vor. Man wollte Tom Clancys "Splinter Cell"-Universum von Grund auf neu definieren und so frischen neuen Wind in das Genre der Action/Schleich-Spiele bringen. Um diese doch recht ambitionierte Mission erfolgreich abzuschließen, wurden die Spielmechanik, der Spielrythmus und die künstlerische Ausrichtung vollständig überarbeitet. Dies hat man zum größten Teil auch geschafft, auch wenn Fans der Vorgänger sich hier und dort auf ein paar unschöne Änderungen vorbereiten müssen.

Aber erst einmal der Reihe nach. Sam Fisher diente seinem Land viele Jahre als Spion von Third Echelon. Doch nun hat er seinen Dienst quittiert, denn er verfolgt nur ein Ziel: Er will herausfinden, wer seine Tochter Sarah getötet hat. Eine erste heiße Spur führt nach Malta, wo sich Sam an die Fersen von Andriy Kobin heftet. Später gelangt er auf seiner gefährlichen Suche nach Washington. Dort wird er gegen seinen Willen in eine Verschwörung gegen die Stadt und die Regierung verwickelt. Kann Sam ein weiteres Mal das Land beschützen, für das er bereits alles geopfert hat? Und kann er sich seinem ehemaligen Arbeitgeber stellen, um die Antworten zu erhalten, die er hören will?

Wenn man sich die Story so zu Gemüte führt, wird einem schnell klar, dass das Ganze aus Sams Sicht persönlicher wird. War er in den ersten Spielen reiner Befehlsempfänger, hat er nun - zumindest oberflächig - etwas mehr Tiefe spendiert bekommen. Er ist nicht mehr der Agent hinter feindlichen Linien, vielmehr soll sich der Blick auf den Menschen Sam Fisher selbst richten. Schade nur, dass der Funken dabei nicht richtig überspringen will. Das Schicksal der Tochter geht einem als Spieler nie so richtig nahe und so ganz will man sich auch nicht mit Sam Fisher identifizieren. Dafür wirkt das Ganze zu glatt und zu sehr auf Hochglanz poliert. Sam Fisher goes Jack Bauer.


1 2 3 4 Fazit

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Kommentare

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Marc
Gibt sicherlich noch weiteres Optimierungspotenzial, aber bis hierhin habe ich mir schon mal Mühe gegeben... ^^

20.04.2010 / 15:02 Uhr / Marc

Moritz
schöner Test, das neue Design der Bewertung (Note, Pro, Contra) sieht hammer aus.

20.04.2010 / 14:04 Uhr / Moritz

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